Die Spritze gegen Achselschweiß

 

Das Botulinumtoxin wird in Quadratzentimeterabständen in die Haut injiziert. Deshalb gibt es keine Ganzkörperbehandlung.                                                                         

Geeignet ist die Botulinumtoxin-Therapie dagegen, wenn die Schweißausbrüche begrenzt in einem bestimmten Areal auftreten (bei der fokalen Hyperhidrose). Botulinumtoxin ist von den Zulassungsbehörden ausschließlich für die axilläre Hyperhidrose zugelassen und hier auch ausschließlich das Präparat Botox®.

 

Pro Achselhöhle wird durchschnittlich zwischen 10- und 20-mal in die Haut eingestochen und das Neurotoxin injiziert. Um eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten und den gesamten Schwitzherd zu markieren,wird ein Gitternetz auf die Haut gezeichnet, so dass kein Areal unbehandelt bleibt.

 

Um die Schmerzen der Einstiche zu reduzieren, wird der zu behandelnde Hautbezirk vorab entweder vereist oder mit einer anästhesierenden Salbe betäubt.    

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